Greenpeace

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  • Italienische Botschaft blockiert!

    Protest gegen den geplanten Wiedereinstieg Italiens in die Atomenergie.

    Mit dieser Aktion forderten wir von der Regierung in Italien endlich ihre Atompläne offenzulegen. Denn seit über einem Jahr halten der italienische Energiekonzern Enel und Berlusconi jegliche Informationen zurück.

  • STOP Berlusconi!

    Für ein Atomkraft-freies Italien!

    Berlusconi übergeht den Willen der Bevölkerung in Italien und will neue Atomkraftwerke bauen - mitten ins Urlaubsparadies! Stoppen wir gemeinsam Berlusconis Atompläne!

  • Auswirkungen eines Reaktorunfalls

    Österreich droht bei italienischem AKW neues Tschernobyl

    Die radioaktiven Auswirkungen eines Atomunfalls in den geplanten Atomkraftwerken in Norditalien bringen eine Gefährdung breiter Teile Österreichs. Das zeigt eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie.

Stoppen wir gemeinsam Berlusconis Atompläne!

Geht es nach dem italienischen Regierungschef Silvio Berlusconi wird an den italienischen Stränden bald nicht mehr nur die Sonne strahlen. Denn er plant den Wiedereinstieg in die Atomkraft. Einer der möglichen Standorte dafür befindet sich nur 30 Kilometer von Venedig entfernt bei der Stadt Chioggia und damit in unmittelbarer Nähe der beliebten Urlaubsstrände an der oberen Adria.

Nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl haben sich die ItalienerInnen bei einer Volksabstimmung mit überwältigender Mehrheit für den Ausstieg aus Atomkraft ausgesprochen. Silvio Berlusconi ignoriert nun diese Entscheidung und setzt bereits die ersten Schritte für neue Atomkraftwerke an der Adria.

Für Italien gibt es genügend Alternativen zur Atomenergie. Länder wie Spanien zeigen vor, dass mit Wind- und Sonnenenergie die benötigte Energie nachhaltig erzeugt werden kann.

Stoppen wir gemeinsam Berlusconis Atompläne!